Abseits der Wirrungen die das Jahr 2020 bisher beschert hatte (und noch bescheren sollte), war dieser eine Tag, einer der interessantesten meiner Fotoaktivität. Es war der Tag des ersten Shootings mit Hanna, einer jungen Studentin aus Bremen.
Es gabt mehrere Faktoren, die den Tag zu dem gemacht haben wie ich ihn empfinde: Mein Wunsch sich keine festen Motiv-Ideen sondern nur Themen vorzunehmen; Mein Wunsch der Ausstrahlung und dem Look der selbst inszenierten Fotos auf Hannas Instagram zu folgen; Die Auswahl von lediglich sechs Basic Outfit-Teilen (plus Jeans); Spontan zu entscheiden welche Outfit-Teile wie und wo passen würden, um dann ebenso spontan zu fotografieren.
Der wichtigste Faktor jedoch war Hanna und ihre Fähigkeit, einfach sie selbst zu sein und niemanden und nichts nachmachen zu wollen.
So sind nach einem ca. 1stündigen Ankommensgespräch, in knapp 4 Stunden, outdoor und indoor, 16 (spontane) Settings und 300 Fotos entstanden. Ohne dass irgendwie das Gefühl eines Zeitdrucks oder Hektik aufgekommen wäre. Okay, danach waren wir beide, auch aufgrund der Wärme an dem Tag, ziemlich geschafft – aber sehr zufrieden.
Für mich hat die Zusammenarbeit ein tiefes Dankbarkeitsgefühl ausgelöst. Zum einen gegenüber Hanna, dem Tag selbst, und zum anderen gegenüber der Masse an veröffentlichungsfähigen Bildern.
DANKE Hanna!
Link zur Galerie folgt in Kürze.
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